Oder anders gefragt: In welcher Filmminute in “Life in a Day” kommt die Sequenz aus Deinem Leben?
Ich weiß es noch genau: Ich habe an dem Tag mit zwei Freundinnen am Elbstrand gesessen, Latte Macciato getrunken, Zeitung gelesen – und bin dabei über einen Artikel über das YouTube-Film-Projekt “Life in a Day” gestolpert, in dem weltweit dazu aufgerufen wurde, eine Sequenz aus dem eigenen Leben an diesem Tag zu filmen und einzureichen. Kurzum, die Videoaufnahmen mit meinem Handy waren grandios, wir haten sichtbar viel Spaß, doch leider hat der Datentransfer nicht funktioniert. Und nur deshalb gibts jetzt keinen Filmschnipsel von mir im mega-crowd-sourced Film “A Life in a Day”… Egal, das leben der anderen 80.000 Menschen, die mitgemacht haben, ist mindestens genau so spannend anzuschauen. Prädikat: berührend!
Der Entstehungsprozess des Film ist übrigens in einem eigenen Wikipedia-Artikel (englisch) umfassend beschrieben.