Selbstheilung – geht das überhaupt?


Die Frage, inwieweit der Mensch in der Lage ist, sich aus eigener Kraft zu heilen, ist so alt wie die Menschheit. Was von (fast allen) Schulmediziner als zufällige Spontanheilung abgetan wird, sieht der US-amerikanische Onkologe Dr. Carl Simonton als aktive Eigenleistung.

Die wichtigsten Simonton-Thesen lauten:
1. Seelische Prozesse beeinflussen den Heilungsverlauf.
2. Nur was man sich in seiner Phantasie vorstellen kann, an dessen Verwirklichung kann man aktiv mitwirken – und schon sich das positive Ergebnis vorzustellen, ist ein Beitrag dazu!

Hier knüpft Angelika Koppe an, die schon vor 20 Jahren ein Beratungskonzept – die Methode Wildwuchs – entwickelt hat, mit Hilfe dessen ein innerer Dialog mit dem eigenen Körper angeleitet wird. In inneren Bilderreisen kommt der Körper selbst zu Wort und macht auf „verkorkste“ Einstellungen und hemmende Lebensweisen – und oftmals auch auf verdrängte Trauer – aufmerksam. Die ressourcenorientierte Beratung ermöglicht es, daran anknüpfend positive Bilder für die körperliche Heilung sowie neue Denkweisen und kleine Schritte in Richtung gesundheitsförderliches Verhalten zu entwickeln.

Und das funktioniert wirklich? Ich bin als ausgebildete Wildwuchs-Beraterin fest davon überzeugt, doch das ist Erfahrungswissen! Der wissenschaftliche Beweis steht aus… Noch!

Die Medizinische Hochschule Hannover hat jetzt eine wissenschaftliche Studie gestartet: Ein Jahr lang werden Frauen mit gutartigen gynäkologischen Unterbauchbeschwerden befragt, welche Effekte die Methode Wildwuchs hat.

P. S.: Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt auf Twitter einfach @WildwuchsStudie.

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Dieser Blogpost ist ein Beitrag zur Aktion „Fehlermeldungen“ von PONS.

"Hefte raus, Klassenarbeit!" Am 27. Juli, dem Start von pons.eu, konnte jeder für einen Tag zum A-Blogger werden...

3 Gedanken zu “Selbstheilung – geht das überhaupt?

  1. oh – mehr als 1000 Zeichen – frech kommt weiter oder wie? Mich würde SEHR interessieren, ob das geklappt haben wird mit dem geponst werden – mir ist es nur durch immer wieder kürzen gelungen, unterhalb der geforderten/geförderten 1000 Zeichen zu bleiben. Auf die Idee wäre ich nicht gekommen, dass es sein könnte, dass Pons sich da vielleicht weniger streng haben können würde😉 – bin gespannt und interessiert an entsprechender Kommentierung!

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