Me, myself and I @ Facebook


Seit zehn Tagen hat Dora Quar eine eigene Facebook-Seite. Ich poste dort vorrangig auf deutsch über spannende Events, interessante Projekte, bemerkenswerte Locations und alles, was mich in und an Second Life begeistert – und hin und wieder natürlich auch mal ein Selbstportrait… 😉 // It was just ten days ago that I startet with my Facebook Fanpage Dora Quar. It was the same day I decided to become an avatar blogger and to reform this private blog. And of course I myself (my „RL avatar“) was my first fan. 😉

The same day when I started this fanpage I also signed up at Flickr – so now I guess I have enough accounts for the legitimation to the Social Media Meme of Straberry Singh – here we go answering Berry’s questions:

What was the first social network you joined using your SL Avatar?
Twitter in 2009 – that means: until now over 800 tweets and nearly 300 followers! Ich twittere übrigens meistens auf deutsch.

Which social networks are you currently on using your SL Avatar?

Which network is your favorite?
I have discovered Bloglovin just some days ago and I have fallen in love immediately! It’s more than a blog feed reader, it reminds me of Twitter as you can follow other users and you can highlight/bookmark and share your favorite blog posts in your timeline. And the way the posts in the timeline are represented is really smart. Just have a look!

Which network is your least favorite?
Non of these four. 😉 But there are many I do not use at the moment as an SL avatar like Google+ because I do not see what I get there other ore more than at these four.

Which network do you have the most amount of connections?
Twitter. But I have to admit that the others are too fresh for a comparison.

How/Where do you usually read/use most of your networks?
On my iPad – on the way or before sleep.

What are your favorite social networking apps? (if applicable)
To be honest: I am not an app geek, I do not use any…

What do you like most about social networking sites?
I love the effect of seredipity! I love to be connected in a way that so much interesting information reaches me without searching after them…

What do you like least about social networking sites?
For the same reason (see answer above) I hate the perpetual risk of procrastination…

Do you feel social networks are a good way to promote you/your brand/your work?
Let me quote the very wise words of Straberry Singh answering this question – they reflect my opinion: „I feel that there is a trick to every social network. Before you sign up and just start spamming your information, it’s good to get a feel of what the community there is like and how to use the network efficiently.“

What is your main reason for using Social Networks?
It is great fun and deeply satisfying to find communities with the same interests. And I have been impressed for several times by the readiness to help and the cooperativeness of the people I am connected with. Beyonf that I have made the experience that it is possible to know each other in a deeper sense without having any contact from face to face.

For that I am very thankful for the opportunities trough social media – and I hope to meet YOU, too!

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Bildschirmfoto 2013-09-12 um 23.22.10***

Ein Jahr Twitter: Wieso, weshalb, warum?


Heute hat die Twitterianerin in mir Geburtstag: Am 3. Dezember 2008 habe ich meinen ersten Tweet abgesetzt, knapp 3.000 weitere folgten bis dato – und dies nur auf meinem „Haupt“-Account @dieGoerelebt… Aus diesem Grund möchte ich mich heute in die lange Liste der Warum-Twittere-ich-Blogposts (Beispiele: 1, 2, 3) einreihen und einmal meinen persönlichen Zwitscher-Mehrwert definieren.

Was ist Twitter für mich?
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Alles bleibt anders… | Weisheiten vom PR 2.0 FORUM


Open Space Teams in Action #pr2f on Twitpic …stellt Euch vor, es ist PR 2.0 FORUM und alle* gehen hin…

Wenn über 100 PR-Profis aus Agenturen und Unternehmen, Fachjournalisten und andere Experten über professionelle Kommunikations angesichts des erstarkenden Social Web diskutieren, dann fallen markante Statements und provokante Thesen, dann wird aber auch viel gefragt. Wir alle haben die Weisheit 2.0 nicht mit Löffeln gefressen, die wenigsten von uns können sich Digital Native schimpfen und kaum einer behauptet, mehr als ein Pre-Experte zu sein.

Hier möchte ich kurz ein paar Gedanken aufzeichen (ist ja schließlich ein Netztagebuch…), die mir persönlich als bedenkenswert im Kopf geblieben sind.

### Zehn PR 2.0-Weisheiten vom PR 2.0 FORUM ###
(ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit und überpersoneller Bedeutung)

1. In der Social Media Kommunikation gibt es keine „Kampagnen“ mehr, denn es lässt sich kein Endpunkt definieren und schon gar nicht steuern/kontrollieren: Der Dialog der Community geht einfach immer weiter… Vorsicht also bei begrenzten Budgets und Testprojektes: Verwaiste Blogs und Twitter-Accounts sowie unbeantwortete Fragen in Foren machen sich nicht gut… Social Media ist Evernet.

2. Pressesprecher/innen sind für die Social Media Kommunikation denkbar ungeeignet, denn von ihnen wird das One-Voice-Prinzip im Sinne offizieller Unternehmensverlautbarungen erwartet. Pressereferenten sind zudem selbst schon eine Art Medium, ein Filter für die Unternehmensinternas auf dem Weg nach „draußen“. Und genau dieser Filter ist unerwünscht: Die User wollen im Social Web gerade mit jemand anderem reden als mit dem Pressesprecher. Aus diesem Grund bloggt im Daimler-Blog übrigens auch kein Pressereferent, sondern ausschließlich „echte“ Mitarbeiter. Als Strategen im Hintergrund sind sie jedoch gefragt!

3. Das Social Web vergrößert die Oberfläche des Unternehmens. Es wird plötzlich an vielen Ecken und Enden sichtbarer, transparenter. Damit muss ein Unternehmen umgehen lernen – was mich zu Punkt 4) führt:

4. Unternehmen brauchen ein publizistisches Selbstverständnis. Sie werden zu Herausgebern eigener Medien, die sie kontinuierlich füllen müssen.

5. Social Media Kommunikation braucht Begeisterung und Engagement. Mitarbeiter können zu dieser Kommunikationsform definitiv nicht gezwungen werden. Es gilt also betriebsintern die Web 2.0-affinen Menschen zu identifizieren – und natürlich die weniger affinen, die oftmals als Entscheider den Budgetdaumen heben oder senken, zu überzeugen. [Die krasseste These lautete an diesem Tag übrigens: Auch die sterben irgendwann aus.] …apropos Menschen:

6. Social Media Kommunikation ist ein Dialog zwischen Menschen. Wer sich als Mensch nicht zu erkennen geben will, wird es schwer haben, im Social Web zu bestehen. Auch ein Account wie @vodafone_de menschelt, wie uns Carmen Hillebrand erklärt hat.

7. Irgendwo zwischen „Zuhören, zuhören, zuhören!“ und „Nicht lang schnacken, Kopf in‘ Nacken!“ (= einfach mal mutig drauflos!) liegt die Wahrheit: Social Media Kommunikation ist keine Einbahnstraße (deshalb zuhören und RE-agieren), aber es ist auch nichts, was sich über bloßes Drüber-Nachdenken erschießt: Bestimme Erfahrungen muss man machen.

8. Social Media Kommunikation lässt sich genau so wenig wie PR – ob 1.0 oder 2.0 – in Verkaufszahlen gegenrechnen (oder in Form des vermaledeiten Anzeigenäquivalenzwert). Wer als erstes mit der ROI-Keule kommt, hat nicht verstanden. Gleichwohl sind wir von Agenturseite immer wieder gezwungen, den Mehrwert für das Unternehmen bzw. die Karke kenntlich zu machen. [Auf den ROI-Aspekt machte mich heute Tobias Russ aufmerksam. Ich kann nur leider keine wirklich schlüssige Argumentation aufbauen, wie ich mit harten ROI-Fakten eine PR 2.0-Diskussion „gewinnen“ soll. Vielleicht erkläst Du es mir nochmal in Ruhe…]

9. Google definiert die Grenze zwischen PR 1.0 und 2.0… Wer bei Google nicht unter den ersten 10 Treffern ist, findet nicht statt. Bei dieser Aussage fange ich an, nervös auf meinem Bürostuhl hin und herzurutschen, weil ich das einfach nicht wahrhaben will. Für mich ist PR 2.0 nicht gleich SEO – und Social Media Kommunkation erst recht nicht.

10. Das Cluetrain Manifest von 1999 ist und bleibt erste Pflichtlektüre und schrieb uns PR-Profis bereits vor zehn Jahren alles ins Pflichtenheft, was wir heute angesichts der wachsenden Mitmachmöglichkeiten im Netz beherzigen müssen.

Soweit ein paar Argumente, die mich bewegt und überzeugt, auch bestätigt und durchaus auch nachdenklich gemacht haben…

Soweit fürs Erste.

Besonders inspirierend fand ich übrigens die Nachmittagssession zum Selberdenken – 10 parallel und in einem Raum stattfindende Open Space-Workshops. Ich diskutierte in der Gruppe Was bedeutet Social Media in punkto Journalistenansprache und werde daraus in den nächsten Tagen noch einen gesonderten Blog-Post verfassen…

Ich bin wirklich froh, live dabei gewesen zu sein und nicht nur am PC dem Hashtag gefolgt zu sein, denn die Würze waren wie immer die persönlichen Begegnungen mit ach so vertrauten Profilbildern. Gell, @storymaker! 😉

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Weiterlesen [wird laufend vervollständigt, Hinweise gern im Kommentar]:
Michael Domsalla (KMTO)
http://konstruktivpr.wordpress.com/
Claudia Becker (@clab) auf Posterous
Lars Basche (@larsbas) auf Posterous
Anne Marei Blank (Parkstraße) im Blog

* Naja, nicht alle… Ein paar waren wohl auch beim parallel tagenden Social Media Forum. Und dann waren da auch noch diejenigen, die kurzfristig absagen mussten, zum Beispiel Mirko Lange von Talkabout, was ich persönlich sehr schade fand. Lieber Mirko, zur Entschädigung kommt das nächste PR 2.0 FORUM zu Dir nach München. Neid!

twitKanal geht auf Sendung


An dieser Stelle möchte ich gern das Projekt twitKanal zur Diskussion stellen:

Vor ein paar Tagen hatte ich ja schon meine Idee der Themen-Accounts auf Twitter hier im Blog vorgestellt. Jetzt haben wir bei Laub & Partner die Idee weiterentwickelt. Und so sieht das jetzt aus – ich zitiere von unserer Agentur-Website:

twitKanal geht auf Sendung
Das Projekt „Themen-Micro-Blog“

Twittern – für die einen ist es der größte Chat überhaupt, für die anderen eine konzentrierte Form des Bloggens. Wir wollen dem Prinzip „Micro-Blog“ Leben einhauchen, indem wir Twitter auf die Weise nutzen, wie es der Gattungsbegriff beschreibt: Wir schaffen einen redaktionell betreuten Themen-Micro-Blog – den twitKanal.

Was bietet twitKanal?
Im jeweiligen twitKanal – dem thematisch fokussierten Twitter-Account – stellen wir eine Liste von Twitter-Accounts zusammen, die allen an dem Thema Interessierten frei zugänglich ist, denn die Rubrik „Following“ ist für jeden Twitterer einsehbar. Wir folgen handverlesen und manuell geprüft und aktualisieren die Liste täglich. Wer sich empfehlen will, der folgt einfach oder twittert uns per @reply.

Doch damit nicht genug: Im twitKanal wird auch aktiv getwittert! Wir bieten Ihnen nicht nur eine Art „Best of“ aus der Timeline, sondern ergänzen unsere Tweets auch um weitere News aus der jeweiligen Branche, auf die wir an anderer Stelle jenseits von Twitter aufmerksam werden. twitKanal hält Sie also auf dem Laufenden – wie jeder gute Themen-Blog auch, bloß eben kürzer und knackiger.

Welche twitKanäle gibt es schon?
Wir starten mit einem ersten Themen-Micro-Blog im Beta-Test, und zwar mit dem twitKanal Weiterbildung unter dem Twitternamen @t_weiterbildung.

Weitere sind bereits in Planung…

Und wann geht der nächste twitKanal auf Sendung?
Das können Sie mitentscheiden! Wollen Sie eine bestimmte Branche, ein konkretes Thema beobachten und redaktionell aufbereitet wissen? Welches Thema, welche Branche interessiert Sie? Wir freuen uns über Anregungen und Empfehlungen!

Was haltet Ihr vom twitKanal? Ich freu mich auf Rückmeldungen!

Twitternde Coaches | Coaching auf Twitter (Liste) – UPDATE VOM 6. August 2009


Hier kommt meine versprochene Liste zu twitternden Coaches im deutschsprachigen Raum.

+++ UPDATE 6. August 2009 +++ UPDATE 6. August 2009 +++
Ich habe mich entschieden, diese Liste nicht mehr zu aktualisieren, sondern stattdessen etwas anderes anzubieten: einen Twitter-Themen-Account rund ums Coaching, auf dem ich allen twitternden Coaches, Beratern und Trainern folge: @t_coaching. Dort werdet Ihr also fündig und könnt Euch selbst empfehlen, indem Ihr mir folgt oder mich per @reply auf Euch aufmerksam macht.

Die Liste mit dem Stand vom 3. Juni erhalte ich hier natürlich für einen ersten Überblick:

+++++++++++++++ Update vom 3. Juni 2009 +++++++++++++++
++++++++++++++ Neue Sortierung nach Städten +++++++++++++

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Weiterbildung – diese Freiheit nehm ich mir!


Vor vier Monaten startete ich eine Umfrage auf Twitter: „Was ist bzw. wäre für Sie der wichtigste Grund, sich neben Beruf und/oder Familie privat weiterzubilden?“, die bis heute zu 85 Antworten geführt hat. Jede/r konnte dabei nur einen einzigen Grund auswählen, der für ihn oder sie als Motivation, sich fortzubilden, im Vordergrund steht bzw. stehen würde.

Das – überraschende?!? – Zwischenergebnis: Nicht etwa die Sorge um den Arbeitsplatz (8%), nicht der Drang nach Karriere (25%) und nicht die Idee eines Berufswechsels (14%) machten das Rennen, sondern die ganz persönliche Weiterentwicklung (52%!!!) ist Motor für eine Weiterbildung! (Die anderen Antwortoptionen rangieren unter „ferner liefen“…)

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