Peer Review: L3T Lehrbuch sucht Gutachter/innen… Melde mich freiwillig!


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Ich hab mich gerade als Gutachterin für das Peer Reviewing des interdisziplinäre Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) angemeldet. Leider hatte ich es zeitlich nicht einrichten können, selbst als Autorin mitzuwirken. Nun stelle ich eben meine Fähigkeiten zur Verfügung, die mich als Germanistin und DistancE-Learning-Erfahrene für die Gutachter-Rolle qualifizieren…

Das Lehrbuch wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 erscheinen und Themen rund um mögliche Einsatzgebiete von neuen Technologien aufbereiten, die in bisherigen Lehrbüchern (noch) fehlen.

Nun bin ich gespannt, wie es weiter geht.

Hier übrigens der wirklich ganz reizende Aufruf, der auch auf der L3T-Website steht, zusammen mit einem Download-PDF mit den Begutachtungsrichtlinien:

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Meine Lieblinks des Tages – Themenschwerpunkt: Educamp 2009


Educamp @ mixxt – BarCamp for Education, E-Learning and Corporate Learning:
http://educamp.mixxt.de/
-> Alle Infos zum Educamp 2009 mit Programm usw.
… und hier geht’s zur offiziellen mixxt-Zusammenstellung aller Berichterstattungen!

Educamp 2009 – Nachlesen (Linksammlung von Ellen Trude @e_trude – trainingskonzepte.blogspot.com):
http://trainingkonzepte.blogspot.com/2009/04/2-educamp-in-illmenau-april-2009.html
-> übrigens: tolle Blogroll zu E-Learning & Artverwandtes!

Mitschriften von Educamp-Sessions von Christian Spannagel @cspannagel auf wikiversity.org:
http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/forschungsprofil/educamp2009#EduCamp_2009

…und themenverwandte Links:

Entwicklung der Pädagogik in 100 Jahren bis hin zum Lernen 2.0:
http://bremerstudiblog.wordpress.com/2009/04/22/was-hat-die-padagogik-in-den-letzten-100-jahren-geleistet/

Erwachsenenbildung für Digital Natives – was soll nur werden?


Es gibt doch nichts schöneres als aufm Sofa zu lümmeln und in Ruhe ein gutes Buch zu lesen…ohne Unterbrechungen…. Ha! Mit 38 Jahren lässt sich das leicht behaupten! Ich als „Digitale Einwandererin“ befinde mich dabei ja auch in heimischen Gefilden: in meiner offline-Welt.

Als ich vor ein paar Tagen in PSYCHOLOGIE HEUTE (Mai 2009, S. 32ff) las, dass sich Digital Natives – also Menschen, die in das Computer- und Internetzeitalter hineingeboren wurden – beim Lesen eines Buches regelrecht einsam fühlen, weil sie dabei abseits ihrer virtuellen Heimat abgeschnitten von ihren virtuellen Perma-Verbindungen sind, kam ich ins Grübeln… Was bedeutet das eigentlich in absehbarer Zukunft für die Erwachsenenbildung?

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