2. Wikipedia-Versuch oder: Relevanzdebatte die zigtausendste


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Es ist nun fast ein Jahr her, da habe ich versucht, einen Artikel über die Hilfsorganisation Homöopathen ohne Grenzen e. V. auf Wikipedia einzustellen… Wie ich dann angeblich an den Relevanzkriterien – wohl eher an der bekannten Löschwut in der deutschen Wikipedia (Stichwort Relevanzdebatte) – gescheitert bin, habe ich hier im Blog ausführlich dokumentiert.

Tatäschlich wurde damals der Begriff „Homöopathen ohne Grenzen“ für ein Jahr gesperrt, weil ich als „Wiederholungstäterin“ galt, schließlich hat ein paar Wochen zuvor wohl jemand anders (den ich nicht kenne und dessen Artikel ich nicht kenne) auch schon versucht, die Organisation in Wikipedia einzutragen.

Das Jahr ist nun bald rum. Ich kündige hiermit an, einen erneuten Versuch zu starten. Den Artikel-Entwurf werde ich hier in Kürze zur Diskussion stellen. Gleichzeitig möchte ich an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass ich verunglimpfende Kommentare nicht freischalten werde, sondern lediglich ernst gemeinte, konstruktive Anregungen. Ich freu mich auf Unterstzützung von alten Wikipedia-Hasen beim Verfassen und Schleifen des Artikels!

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Wikipedia: verkürzte Diskussionen, vorschnelle Entscheidungen?


Gestern Nacht…
… nur 3 Stunden nach meiner ausführlichen Begründung und teilweisen Widerlegung der falschen Zahlen, die zum ersten Löschen des andere (mir nicht bekannten!) Artikels über Homöopathen ohne Grenzen auf Wikipedia führte , und
… nur 2 Stunden, nachdem ich aufgefordert wurde, Quellen zur Außendarstellung der Hilfsorganisation beizubringen …
…entschied ein Wikipedia-Administrator, dass die Löschdiskussion um meinen Artikel über die Hilfsorganisation Homöopathen ohne Grenzen e. V. damit nun final erledigt sei:

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Wiederherstellungswunsch und Löschprüfung auf Wikipedia


Sollte die Hilfsorganisation Homöopathen ohne Grenzen mit einem eigenen Artikel in Wikipedia vertreten sein (dürfen)?

Dörte Giebel interviewt Elisasbeth von Wedel, 1. Vorsitzende von Homöopathen ohne Grenzen, auf dem internationalen Kongress im Juni 2008

Dörte Giebel interviewt Elisabeth von Wedel, 1. Vorsitzende von Homöopathen ohne Grenzen, auf dem internationalen Kongress im Juni 2008 Quelle: http://www.hom-og.de


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Hilfsorganisation Homöopathen ohne Grenzen e. V. auf Wikipedia unerwünscht…


Ich bin frustriert:

HoG_LogoDie letzten zwei Stunden verbrachte ich damit, einen Artikel zur Hilfsorganisation Homöopathen ohne Grenzen e. V. auf Wikipedia anzulegen – kaum hatte ich ihne veröffentlicht, wurde er auch schon Opfer eines Schnelllöschantrages! Obendrein ist der Begriff jetzt sogar für weitere Einträge gesperrt worden, weil wohl bereits im Februar jemand versucht hatte, einen Artikel darüber einzustellen, der dann der Löschdiskussion wegen angeblich fehlender Relevanz zum Opfer fiel – und nun jede/r, der/die es dann nochmals versucht, als „Wiedergänger“ gilt, was zur Sperrung führt.

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Featuring: Jean-Pol Martin – 7 Fragen an… oder: Was bleibt, wenn Du tot bist…


Irgendwann im Januar 2009 hab ich Jean-Pol Martin entdeckt. Ich glaube, der erste Blog-Artikel, den ich von ihm gelesen habe, war: „Konsumiere Menschen nicht! Auch nicht in Twitter!“ Diese Haltung hat mich sofort überzeugt. Ich selbst unternahm gerade meine ersten Gehversuche auf Twitter und fühlte mich manchmal nackig, manchmal aufdringlich, oft überflüssig und fragte mich immer wieder nach dem Maß und nach dem Sinn… Fragen nach Authentizität im Netz bewegten mich (hierzu war ich auch mit anderen, z.B. Mirko Lange von Talkabout) im Gespräch. Jean-Pol’s Tweets führten mich zu seinem Blog – und sein Blog war so ziemlich genau das, was mir selbst immer vorschwebte: ein Knotenpunkt für alle persönlichen Projekte, ein echtes Internettagebuch über sämtliche Ideen und sich weiter entwickelnden Gedanken (er würde sagen: „Konzeptualisierungen„).

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