Digitale Malerei


Sein ist gesehen werden.
Georg Berkeley, irischer Philosoph (1685-1753)

Dora-Quar-im-Park-3

Auf der Jagd nach dem ultimativen künstlerischen Ausdruck gibt es unendlich viele Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Und jedes Mal ist es eine Kunst, rechtzeitig aufzuhören… Original Second Life Screenshots selbst sind ja auch schon nicht mehr rohe, „unbearbeitete“ Schüsse, denn schon vor der Aufnahme lassen sich die Lichtverhältnisse inworld massiv modulieren, dagegen wirkt mancher Phozoshop Filter harmlos.

Mich persönlich interessiert sowieso weniger ein „unverfälschter“ Blick auf Linden Labs 3D-Welt, für mich ist Second Life Fotografie eher ein künstlerischer Akt wie Malen oder Zeichnen.

Beim Modulieren dieses Motivs habe ich u.a. diese Musik gehört:

Variationen

I.

Dora-Quar-im-Park-2a

II.

Dora-Quar-im-Park-2b

III.

Dora-Quar-im-Park-2d
Das Original

Unbearbeiteter Screenshot in Second Life:

Dora-Quar-im-Park-Original

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Just me #02


Dora-Quar-Minimum-1

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Ich experimentiere seit Tagen mit dem pixl-o-matic und schaue, was aus meinen unbearbeiteten Screenshots aus Second Life wird, wenn ich sie durch einen Online Photo Editor ziehe. Zunächst einmal sehen sie nicht mehr nach Second Life aus. 😉 Doch darauf kommt es mir auch gar nicht an. Mir geht es um den Ausdruck, die Stimmung, das Gefühl, das ein Motiv bei mir auslöst, wenn ich es betrachte. Hier seht Ihr eine Serie von Portraits meines aktuellen Lieblingsavatars – die ich hier in der unbearbeiteten Fassung bereits gebloggt hatte…

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Dora-Quar-just-me-001

Dora-Quar-just-me-004

Dora-Quar-just-me-003

Dora-Quar-just-mee-002

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